11.2.2012: Landeselternvereinigung tagt in Bad Reichenhall

Bad Reichenhall, den 11. Februar 2012

LEV Mitgliederversammlung - Die LEV tagt in Bad Reichenhall

Unter dem Motto „Bildungsgerechtigkeit am Gymnasium – Vision oder Wirklichkeit“ wird die Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien in Bayern am 10. und 11. März 2012 ihre 62. Mitgliederversammlung am Karlsgymnasium in Bad Reichenhall abhalten. Dazu werden etwa 300 Elternvertreter der Mitgliedsgymnasien aus ganz Bayern in der Kurstadt erwartet. 



Das Hauptreferat wird der Staatsminister für Unterricht und Kultus, Dr. Ludwig Spaenle MdL am Samstagnachmittag im Rahmen eines öffentlichen Festaktes zum Thema „Die aktuelle schulpolitische Entwicklung in Bayern“ halten. In einer anschließenden Aussprache wird sich der Minister den Fragen der Elternvertreter und Bürger stellen. Für einen würdigen und unterhaltsamen Rahmen des Festaktes werden Schüler und Lehrer des Karlsgymnasiums, insbesondere die Akrobatikgruppe und das Schulorchester, sorgen. 



Bereits am Samstagvormittag können sich die Elternvertreter in einer Reihe von hochkarätig besetzten Informationsrunden mit aktuellen Themen aus Schulpolitik und Elternarbeit auseinandersetzen. Am Sonntag wird die eigentliche Mitgliederversammlung stattfinden und die Delegierten werden durch die Arbeit im Plenum und der Beratung der Anträge die Arbeitsschwerpunkte der Landes-Eltern-Vereinigung für das kommende Jahr diskutieren und festlegen. 



Die Landes-Eltern-Vereinigung besteht seit mehr als 60 Jahren und kann auf eine Reihe maßgeblicher Initiativen und viele im Interesse einer guten Schulbildung errungene Erfolge zurückblicken. Derzeit vertritt sie ca. 600 000 Mütter und Väter der Schülerinnen und Schüler aus knapp 400 bayerischen Gymnasien. Sie arbeitete regelmäßig mit allen Interessengruppen in der Bildungspolitik, insbesondere auch mit den Lehrerverbänden, zusammen. Sie versteht es als ihre Aufgabe, Eltern bei Schulproblemen und Elternbeiräte bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben zu beraten, aber auch die Interessen und Forderungen der Eltern und Schüler gegenüber der Politik und dem Kultusministerium zu formulieren und sich für ihre Verwirklichung einzusetzen.

Pressemitteilung (PDF-Dokument)